Inspiriert von Science Fiction-Autor:innen wie Ursula K. Le Guin und J.G. Ballard untersucht der in Berlin lebende Ire A.S. Fanning auf seinem neuen Album "Take Me Back To Nowhere" (06.02.26 auf K&F Records), wie Vorstellungskraft die Realität verzerrt und wie Angst die Welt in surreale, isolierende Landschaften verwandelt. Sein markanter Bariton verbindet einen Kern aus introspektivem Folk mit der Wucht und Breite von Rock, Wave und psychedelischem Pop.
Die erste Single "Today Is For Forgetting" ist bereits erschienen: youtu.be/9i9vR0IeeII
Neben innere Turbulenzen treten die allgegenwärtigen globalen Konflikte, der Lärm der sozialen Medien und das Gefühl eines zerfallenden moralischen Zentrums. Der Krieg als Spektakel, reduziert auf „content“, vertieft das Gefühl der Unwirklichkeit. Zivilisation als bloße Fassade. So wird „Take Me Back To Nowhere“ zu einer poetischen Erkundung des Chaos, einer Umarmung der Auflösung. Der Titel selbst ist zugleich Flucht und Sehnsucht – „a return to a world beyond reason, to non-existence“, wie A.S. Fanning es beschreibt.
Im Anschluss an die Album-VÖ kommt der Ire mit Band auf Headline-Tour durch Deutschland und Österreich:
16.03. Langenberg – KGB
28.03. Altenkirchen – KulturSalon Stadthalle
21.04. Hamburg – Knust
23.04. Dresden – Ostpol
25.04. Oberhausen – Gdanska
26.04. Offenbach – Hafen 2
29.04. A-Wien – Rhiz
30.04. A-Salzburg – Rockhouse
02.05. Berlin – Neue Zukunft