Of The Valley

Kanada / Dänemark

Of The Valley
Album: Of The Valley
VÖ: 28.09.2018
Label: Backseat

2018 war ein ganz besonderes Jahr. Of The Valley tourte als Support für seinen Freund Bahamas (CAN) durch Europa, spielte seine erste Headliner-Tour mit Band und veröffentlichte sein selbsbetiteltes Debütalbum auf Backseat. Es war wie ein Wirbelsturm und jeder Wirbelsturm ist etwas Einzigartiges.

Die Musik von Of The Valley könnte man als einen Tanz mit der Schönheit des Lebens und des Augenblicks beschreiben. Getragen von atmosphärischen Sounds und perkussiven Elemente, ist es die außergewöhnliche Baritonstimme DellaValles, die sich wie ein roter Faden durch die Songs und Geschichten von Of The Valley zieht und seinen Songs diese Tiefe und wohltuende Melancholie verleiht. Wie bei allen Songs von DellaValle entstehen die Texte an der Schreibmaschine. Vergleichbar mit dem Eintrag aus einem Tagebuch folgt man den ehrlichen und authentischen Worten. “For me, writing music, and, finding words, is not entirely different than being a scientist. In researching nature, we stand on an edge, on the shoulders of giants, and work to capture an objective truth. An artistic endeavour is not so different: standing on a cliff-edge, casting your net into the unknown, hoping you might pull back something of worth inside that net. A subjective truth. Something that moves, something takes courage to read out loud. Pursuing nature’s truths is similar to the pursuit of your own.”

Das sagt die Presse:
"Putting a little more effort into your art might not be easy but its ultimately rewarding. Canadian singer/songwrtier Brian DellaValle and his alter ego did so and we heavily advice you to listen to his wonderful little folk music gem." Nothing But Hope And Passion
"Echt, gefühlvoll und eindringlich: Of The Valley steht für hochwertige, moderne und auch traditionelle Songwriter-Kunst." CDstarts
"Die Song von DellaValle haben es einfach in sich: Sie sind eingängig, spärlich aber effektiv und vor allem immer hochspannend Arrangiert." Westzeit
"Mit seinem Stimmtonus und der damit einhergehenden Tiefe und brummelnden Melancholie gleicht er Sängern wie Leonard Cohen oder Bill Callahan." Wiener Zeitung

Neue Livetermine sind für den Herbst/Winter 2019 geplant.

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