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C'est Karma neu im Backseat Management

Wir freuen uns sehr C'est Karma im Backseat Management zu begrüßen!

Die junge Musikerin und Aktivistin schaut mit ihren 19 Jahren bereits auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Schon im Jahr vor dem Release ihrer Debüt-EP "YELLOW" gewann sie den Luxemburg Music Award als Best Upcoming Woman in Music. Im November 2020 veröffentlichte sie die international gefeierte, zweite EP "Farbfilm", auf der ihre Entwicklung zu anspruchsvoller elektronischer Popmusik spürbar an Fahrt aufnahm.

Im Interview mit dem Kaput-Mag über musikalische Wiederbelebungsversuche der europäischen Werte, erzählt die Luxemburgerin, dass es ihr wichtig sei, in ihrer Kreativität stets etwas zu vermitteln und sozialkritische Themen anzusprechen. „Das heißt dann, dass ich Songs auf einer politischen Ebene schreibe und auch das Gesellschaftskritische in den kleinen Dingen suche.“ Über weitere Themen berichtet C'est Karma auch regelmäßig in ihrem persönlichen Blog.

Nachdem sie dieses Jahr bereits mit dem Luxemburger Philharmonie Orchester, sowie auf Festivals wie dem Maifeld Derby oder dem Reeperbahn Festival auftrat, erschien am 01.09. ihre aktuell Single "Spaghetti On Repeat":

In den folgenden Wochen spielt C'est Karma ausgewählte Konzerte in Frankreich:

22.10. F-Auray, Les Nuits Soniques Festival
24.10. F-Le Havre, Ouest Park Festival
04.11. F-Paris, ARTE Concert Festival


..eine Ode an das Leben! Lisa Mitchell veröffentlicht ihre neue Single "Zombie" und kündigt ihr viertes Album an

Die australische Singer-Songwriterin Lisa Mitchell meldet sich mit ihrer neuesten Single "Zombie" zurück und kündigt ihr neues Album an, welches im Frühjahr 2022 erscheinen soll.

Lisa Mitchell ist bekannt für ihre hinreißenden Melodien und leisen Töne, egal ob sie glasklaren Folk spielt oder sich in subtile Elektro-Beats hüllt. Der von Tom Iansek (Big Scary / #1 Dads) wundervoll produzierte Song "Zombie" schafft eine verträumte Klanglandschaft, die Lisas großartigen, wehmütigen Gesang untermauert und uns hilft, das Leben in einem anderen, helleren Licht zu sehen.

Der Song schafft es auf der einen Seite Schönheit wie Tiefe zu transportieren und ist zeitgleich transformativ in seiner Auseinandersetzung mit der Frage, was es bedeutet, am Leben zu sein und wie bedeutsam sich die kleinsten Momente manchmal anfühlen können. "Zombie" ist ein kraftvoller, sanfter Song, der von der zeitlosen Stimme Mitchells getragen wird.

Über den Track sagt Lisa: "...eine Ode an das Leben! An die Herrlichkeit und die Tragödie des Fühlens (und Denkens!). Fühlen kann manchmal das Schwierigste sein, aber Fühlen ist auf magische Weise mit unseren menschlichen Superkräften verbunden, und wir brauchen diese. Gott sei Dank bin ich kein Zombie!"

Mitchells viertes Album soll eine wunderschöne und herzzerreißende Hommage daran sein, was es bedeutet, in der Welt zu leben und zu lernen, alt genug zu sein, um ihre blauen Flecken und ihren Herzschmerz zu spüren, aber auch am Anfang zu stehen, um unsere eigene individuelle Unbedeutsamkeit in ihr zu verstehen. Das Album wurde mitten im ersten Jahr der Pandemie geschrieben, die das Leben aller Menschen sehr klein und sehr still werden ließ, und ist von großer Intensität und Eindringlichkeit geprägt.


Poppy Ackroyd - Neues Album und Single

Die in Brighton lebende Künstlerin und Komponistin Poppy Ackroyd veröffentlicht im November mit "Pause“ ihr viertes Album auf One Little Independent Records. Geschrieben während der Pandemie und kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes, bezieht sich der Titel auf das Gefühl, das normale Leben vorübergehend auf Eis zu legen. „Pause" ist eine Sammlung von 10 Soloklavierstücken. Poppy erzählt uns: "Bei früheren Alben verbrachte ich fast genauso viel Zeit mit der Bearbeitung und Manipulation von Aufnahmen wie mit dem Komponieren am Klavier, aber nachdem ich meinen Sohn bekommen hatte, fiel es mir schwer, Zeit vor dem Computer zu verbringen. Das Einzige, was ich tun wollte, solange er noch klein war, wenn ich nicht bei ihm war, war Klavier spielen. Tatsächlich wurde ein Großteil des Albums geschrieben, während er in einem Tragetuch auf mir schlief und ich jeden ruhigen Moment zum Komponieren nutzte."

Die erste Single 'Seedling' erscheint am 12. August und ist inspiriert von den Naturwundern des Frühlings, die man bei frühmorgendlichen Spaziergängen durch Brightons Queen's Park erlebt. Blühende, optimistische Melodien, die sich mit dem stetigen Aufbau glitzernder, kaskadenförmiger Tasten eröffnen.


Mavi Phoenix' Hommage an die Leichtigkeit des Moments

Mit „Tokyo Drift“ erscheint die dritte Single von Mavi Phoenix in diesem Jahr. „Grass And The Sun“, „Nothing Good“ und nun „Tokyo Drift“. Es sind die ersten drei Veröffentlichungen nach dem vielbeachteten Debütalbum „Boys Toys“. Drei Songs, die in ihrem Kern unterschiedlicher nicht sein könnten, aber im Gesamtbild die Klarheit und Vielseitigkeit im Songwriting des österreichischen Künstlers unterstreichen.

Vermittelte „Grass And The Sun“ mit seinen Dreampop-Elementen das Bild eines entspannten, aber melancholischen Sommers und erzählte „Nothing Good“ als rockige RnB Ballade die Geschichte einer ungesunden Beziehung, von der man nicht loszukommen scheint, so ist „Tokyo Drift“ die Rückkehr zur Positivität. Eine Hommage an die Leichtigkeit des Moments. „Management wanna know where I am going. I dont know I find peace in the moment.” Eine Textzeile, die exemplarisch für die inhaltliche Ausrichtung des Songs steht und sich spielerisch wie auch selbstbewusst über den prägnanten Hip Hop Beat legt. Es ist nicht immer leicht sich freizumachen, sich von der Lust am Leben treiben und inspirieren zu lassen. Mavi Phoenix hat einen Zugang gefunden und wir können mit Freude daran teilhaben.

„Tokyo Drift ist für mich ein sehr positiver, spielerischer Song, der meine neu gewonnene Lust am Leben einfangen soll. Ich bin so selbstbewusst und locker an den Track rangegangen, wie es mir vielleicht vorher nicht möglich war“, erklärt Mavi.


Sarah Lesch kündigt „Triggerwarnung“ an

Mit „Drunter machen wirs nicht“ veröffentlicht die Liedermacherin Sarah Lesch eine erste Single vom neuen Album „Triggerwarnung“, welches im November erscheinen wird. Der Song ist die Female-Empowerment-Hymne schlechthin! Schonungslos direkt und mitreißend eingängig.

„Seit dieses Lied fertig geschrieben ist, lässt es nicht mehr zu, dass ich mich unter Wert verkaufe. Im Privaten nicht wie im Beruflichen. Etwas, dass ich seit Jahren in der Theorie total verstanden habe, wandelt und manifestiert sich in ein unkaputtbares Herzverständnis. In gelebte Weisheit. Ich bin es mir wert, genau das zu sein, was ich eben bin. Ganz gleich wie absurd oder unbequem das für andere Menschen sein mag. Und genauso möchte ich mit meinem Umfeld umgehen. Das ist ein ewiges Wechselspiel, ein stetig unberechenbarer Fluss, ein Balancieren und ein wertfreies Staunen gegenüber dem was mir begegnet. In mir und außen. Das ist mein Feminismus.“

Sarah Lesch gehört zu den wichtigsten ProtagonistInnen der neuen deutschen Liedermacherszene. Ihre lyrischen und feinsinnigen Songs behandeln das Große im Kleinen und beobachten den Alltag und die Welt aus einer Perspektive, die immer nah am Geschehen ist und sich nicht scheut auch bei den unbequemen Themen genau hinzuschauen. Dass sich Sarah dabei niemals erhöht, sondern vielmehr selbst tief eintaucht, von Mensch zu Mensch spricht und moralische Schlüsse dem Publikum überlässt, ist ihre besondere Stärke. Sie krempelt das angestaubte Liedermachergenre um, vom Altherrendogmatismus zum lebendigen, emanzipatorischen Kommentar unserer Zeit. Engagement statt Zeigefinger. Witz statt Wut. Gefühl, statt Gefälligkeit. Wo andere ihre Lieder abspulen, hat Sarah Lesch immer noch eine Anekdote parat.