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Poppy Ackroyd - Neues Album und Single

Die in Brighton lebende Künstlerin und Komponistin Poppy Ackroyd veröffentlicht im November mit "Pause“ ihr viertes Album auf One Little Independent Records. Geschrieben während der Pandemie und kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes, bezieht sich der Titel auf das Gefühl, das normale Leben vorübergehend auf Eis zu legen. „Pause" ist eine Sammlung von 10 Soloklavierstücken. Poppy erzählt uns: "Bei früheren Alben verbrachte ich fast genauso viel Zeit mit der Bearbeitung und Manipulation von Aufnahmen wie mit dem Komponieren am Klavier, aber nachdem ich meinen Sohn bekommen hatte, fiel es mir schwer, Zeit vor dem Computer zu verbringen. Das Einzige, was ich tun wollte, solange er noch klein war, wenn ich nicht bei ihm war, war Klavier spielen. Tatsächlich wurde ein Großteil des Albums geschrieben, während er in einem Tragetuch auf mir schlief und ich jeden ruhigen Moment zum Komponieren nutzte."

Die erste Single 'Seedling' erscheint am 12. August und ist inspiriert von den Naturwundern des Frühlings, die man bei frühmorgendlichen Spaziergängen durch Brightons Queen's Park erlebt. Blühende, optimistische Melodien, die sich mit dem stetigen Aufbau glitzernder, kaskadenförmiger Tasten eröffnen.


Mavi Phoenix' Hommage an die Leichtigkeit des Moments

Mit „Tokyo Drift“ erscheint die dritte Single von Mavi Phoenix in diesem Jahr. „Grass And The Sun“, „Nothing Good“ und nun „Tokyo Drift“. Es sind die ersten drei Veröffentlichungen nach dem vielbeachteten Debütalbum „Boys Toys“. Drei Songs, die in ihrem Kern unterschiedlicher nicht sein könnten, aber im Gesamtbild die Klarheit und Vielseitigkeit im Songwriting des österreichischen Künstlers unterstreichen.

Vermittelte „Grass And The Sun“ mit seinen Dreampop-Elementen das Bild eines entspannten, aber melancholischen Sommers und erzählte „Nothing Good“ als rockige RnB Ballade die Geschichte einer ungesunden Beziehung, von der man nicht loszukommen scheint, so ist „Tokyo Drift“ die Rückkehr zur Positivität. Eine Hommage an die Leichtigkeit des Moments. „Management wanna know where I am going. I dont know I find peace in the moment.” Eine Textzeile, die exemplarisch für die inhaltliche Ausrichtung des Songs steht und sich spielerisch wie auch selbstbewusst über den prägnanten Hip Hop Beat legt. Es ist nicht immer leicht sich freizumachen, sich von der Lust am Leben treiben und inspirieren zu lassen. Mavi Phoenix hat einen Zugang gefunden und wir können mit Freude daran teilhaben.

„Tokyo Drift ist für mich ein sehr positiver, spielerischer Song, der meine neu gewonnene Lust am Leben einfangen soll. Ich bin so selbstbewusst und locker an den Track rangegangen, wie es mir vielleicht vorher nicht möglich war“, erklärt Mavi.


Sarah Lesch kündigt „Triggerwarnung“ an

Mit „Drunter machen wirs nicht“ veröffentlicht die Liedermacherin Sarah Lesch eine erste Single vom neuen Album „Triggerwarnung“, welches im November erscheinen wird. Der Song ist die Female-Empowerment-Hymne schlechthin! Schonungslos direkt und mitreißend eingängig.

„Seit dieses Lied fertig geschrieben ist, lässt es nicht mehr zu, dass ich mich unter Wert verkaufe. Im Privaten nicht wie im Beruflichen. Etwas, dass ich seit Jahren in der Theorie total verstanden habe, wandelt und manifestiert sich in ein unkaputtbares Herzverständnis. In gelebte Weisheit. Ich bin es mir wert, genau das zu sein, was ich eben bin. Ganz gleich wie absurd oder unbequem das für andere Menschen sein mag. Und genauso möchte ich mit meinem Umfeld umgehen. Das ist ein ewiges Wechselspiel, ein stetig unberechenbarer Fluss, ein Balancieren und ein wertfreies Staunen gegenüber dem was mir begegnet. In mir und außen. Das ist mein Feminismus.“

Sarah Lesch gehört zu den wichtigsten ProtagonistInnen der neuen deutschen Liedermacherszene. Ihre lyrischen und feinsinnigen Songs behandeln das Große im Kleinen und beobachten den Alltag und die Welt aus einer Perspektive, die immer nah am Geschehen ist und sich nicht scheut auch bei den unbequemen Themen genau hinzuschauen. Dass sich Sarah dabei niemals erhöht, sondern vielmehr selbst tief eintaucht, von Mensch zu Mensch spricht und moralische Schlüsse dem Publikum überlässt, ist ihre besondere Stärke. Sie krempelt das angestaubte Liedermachergenre um, vom Altherrendogmatismus zum lebendigen, emanzipatorischen Kommentar unserer Zeit. Engagement statt Zeigefinger. Witz statt Wut. Gefühl, statt Gefälligkeit. Wo andere ihre Lieder abspulen, hat Sarah Lesch immer noch eine Anekdote parat.


Amilli veröffentlicht neue Single

Seit ihrem viralen Hit „Rarri“ und ihren beiden hochgelobten EPs „Wings“ & „Pulling Punches“, hat Amilli nicht nur internationale Tastemaker, wie Line of the best fit, DIY oder Stereofox überzeugt, sondern gewann auch eine 1Live Krone, den PopNRW Förderpreis und wurde Teil des deutschen Wunderkinder Programms. Mit „Hazy Days“ veröffentlicht die in Bochum beheimatete Künstlerin heute ihre neue Single "Hazy Days". Ein sehr persönlicher Song über „Self-Love“ & „Self-Care“.

Wie immer hat Amilli eine gute Portion Soul im Gepäck und findet gekonnt die Balance zwischen einem zeitgenössischen RnB-Sound und einem Hauch von Pop. In ihrer neuen Single „Hazy Days“ geht es darum, füreinander da zu sein und wie man sich bei jemandem sicher und geborgen fühlen kann. Es geht aber auch um den Prozess sich selbst zu finden und zu versuchen, diese Energie in die Beziehung zu sich selbst zu stecken und auf sich Acht zu geben.

Amilli sagt:
„Ich bin so zufrieden und glücklich mit diesem Song und ich weiß, dass ich das fast immer sage, aber das ist wirklich mein liebster Song, den ich bis jetzt veröffentlicht habe. Es ist schwer zu beschreiben, aber er spiegelt irgendwie genau wider, wie ich mich momentan fühle.
Mittlerweile stecke ich immer mehr von mir in meine Songs und dadurch wird es immer aufregender und auch ein bisschen beängstigend diese dann zu veröffentlichen. Es macht verletzlicher, was gleichzeitig eine sehr schöne Sache ist. Vor allem in diesen komischen Zeiten, leben wir glaube ich alle mehr in unseren Köpfen, als es vielleicht gesund ist und Hazy Days fühlt sich für mich an, wie eine große Umarmung und ich hoffe, dass der Song das gleiche auch bei dem ein oder anderen auslösen kann.“

Hier geht´s zum Video

Das sagt die Presse:

Tonspion
„… hypnotisch schön.“

DIFFUS
„Kurzum: „Hazy Days“ überzeugt nicht nur als ein typischer Amilli-Song (dadurch aber nicht weniger hörenswert), sondern auch als stilvolles Musikvideo.“

bedroomdisco
„Die hiesige gefeierte Newcomerin Amilli ist seit ihrem viralen Hit Rarri, sowie den beiden EPs Wings und Pulling Punches eine Bank – nun folgt der nächste Streich Hazy Days, ein sehr persönlicher Song über Self-Love und Self-Care! Klanglich schillert hier auch der von der Bochumer Künstlerin gewohnte Mix aus Soul, R’n’B-Sound und Pop-Appeal.“

The Postie
„Amilli beweist mit ihrer neuen Single „Hazy Days“, dass sie zurecht als eine der talentiertesten Musiker:innen des Landes zählt.“


Slothrust sind zurück

Slothrust-Bandleaderin Leah Wellbaum ist angesichts der zahlreichen Anwärterinnen auf den Titel des Very Saddest Girl In Rock deutlich besser in anderen Bereichen aufgehoben. Ihre vielfältigen Fähigkeiten spiegeln sich in den variantenreichen Spielarten der Band wider. Von souligem Rock über Garage bis hin zu hittigem Indie-Pop ist von Slothrust alles zu erwarten.

Slothrusts neue Single "Cranium" - ihre erste neue Musik seit dem 2018er Album „The Pact" - fängt Wellbaums kraftvolle Stimme als Songwriterin, Texterin und Gitarristin ein und demonstriert eine intellektuelle Neugierde und emotionale Zuversicht, die sich mit dem stetig gestiegenen Profil der Band vertieft hat.

„Ich stelle mir „Cranium" als einen absurden Paarungsritualtanz eines dieser schönen, komplexen Vögel mit schillernden Schwanzfedern vor. Nur dass ich statt Federn eine Pinzette aus einem Familienerbstück in der Hand halte und meine Hände mit Honig beschmiert sind. Es ist süß, aber unglaublich unangenehm und definitiv aufdringlich", so Wellbaum über die neue Single.

Slothrust können auf ansehnliche Erfolge in Kontinentaleuropa aufbauen, darunter ausverkaufte Shows in Deutschland zum letzten Album. Die Musik von Slothrust erscheint auf Dangerbird Records aus Los Angeles, die auch für Bands wie Sea Wolf, Sebadoh und Grandaddy verantwortlich zeichnen.